Neues aus dem Ortsbeirat Südstadt

Drei Häuser baut die WG Union am Hellberg II, hier als Visualisierung (Foto: WG Union)

Spannende Entwicklungen stehen bevor

Die Hansestadt Rostock hat eine neue Stellplatzsatzung auf den Weg gebracht. Der Ortsbeirat beschäftigte sich intensiv mit dem Thema. Um viele Beteiligte zu befragen wurden Herr Hörig vom Studentenwerk Rostock sowie Herr Prof. Schareck, Rektor der Universität Rostock, zum Thema eingeladen. Durch die intensiven Gespräche erarbeiteten wir einen Änderungsantrag, dieser wurde von der Bürgerschaft übernommen. Des Weiteren informierte Herr Hörig uns über die geplanten Erweiterungen der Studentenwohnheime in der Max-Planck-Straße 2 bis 5. Die Anbauten sind im Rahmen des B-Planes genehmigungsfähig und könnten Anfang des neuen Jahres im Ortsbeirat vorgestellt werden.
Im Oktober führte der Bauausschuss seine jährliche Fahrradtour durch. Die Ergebnisse werden in der Dezembersitzung diskutiert und vielleicht noch ergänzt. Wir möchten uns recht herzlich bei allen Bewohnern/innen bedanken, die uns im Ortsbeirat mit ihren Anregungen unterstützen.
Derzeit wird die Schwaaner Landstraße umgebaut. Die Sperrung soll voraussichtlich im Dezember abgeschlossen sein.
Und nun endlich ist es soweit, die lang ersehnte Beleuchtung im Kringelgraben von der Tychsenstraße zur Majakowskistraße wurde gebaut. Der Ortsbeirat forderte schon seit vielen Jahren die Umsetzung, somit ist es umso erfreulicher, dass diese Maßnahme nun noch vor der dunklen Jahreszeit erfolgte. Die Beleuchtung ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur der Einsatz von sparsamen LED-Lampen, auch ein neues Beleuchtungsverfahren wird getestet. Eine dynamische Beleuchtung, sobald jemand in die Nähe der Lampen kommt, egal von welcher Seite, gehen die Lampen automatisch an und nach einer gewissen Zeit wieder von allein aus. In Parks sollen somit die Umwelt und die dort lebenden Tiere vor zu viel Licht geschont werden. Eine sehr sinnvolle Idee, findet der Ortsbeirat.

Weiterlesen

Neues aus dem Ortsbeirat Biestow

B-Plan-Entwurf „Kiefernweg“ auf der Tagesordnung

Zur Zeit beschäftigt sich der Ortsbeirat Biestow intensiv mit dem Entwurf des Bebauungsplans für das neue Wohngebiet „Kiefernweg“ zwischen Satower Straße und Biestow Ausbau. Der Ortsbeirat hatte für die Aufstellung des Bebauungsplans zahlreiche Änderungsanträge an die Bürgerschaft eingereicht, die im wesentlichen bestätigt und auch in den B-Plan-Entwurf aufgenommen wurden. Nunmehr hat die Bürgerschaft die Auslegung des Planentwurfes beschlossen. Das ist für den Ortsbeirat wieder Auftrag, sich im Bauausschuss des Beirats und in der Dezember-Sitzung des Ortsbeirats am 20. 12. mit dem Vorhaben zu befassen. Die Biestower sind herzlich eingeladen am 20. 12. um 19 Uhr ins Stadtamt in der Nobelstraße zu kommen und sich in die Diskussion einzubringen. Damit Sie dazu sachkundig mitdiskutieren können, besteht für Sie die Möglichkeit der Einsichtnahme in den B-Plan-Entwurf. Ebenfalls einsehen können Sie den Entwurf der Begründung einschließlich des Umweltberichts sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Untersuchungen. Möglich ist das vom 11. 12. 2017 bis zum 19. 1. 2018 in der „Alten Post“, Am Neuen Markt 3, 1. Obergeschoss, Raum 218.
Der Entwurf des Bebauungsplans und der Entwurf der Begründung sind zusätzlich im Ortsamt Mitte und im Ortsamt West einsehbar. Die Dokumente können Sie sich auch im Internet unter www.rathaus.rostock.de unter der Rubrik Bebauungsplanauslegung ansehen. Ihre Einwendungen können Sie natürlich auch schriftlich bei der Stadtverwaltung abgeben.

… Lesen Sie alle Beiträge in der pdf-Datei.
Jens Anders

Neues aus dem Ortsbeirat Biestow

Biestow fussweg kringelgraben Biestower Damm

Dieser Gehweg ist nicht mehr begehbar / Gefahrenpunkt an der Kreuzung Neue Reihe/Biestower Damm

Ortsbeirat stößt auf Probleme

Im September trafen sich Ortsbeiratsmitglieder, um sich mit einigen Problemstellen im Ortsbeiratsbereich zu befassen.
Ein solches Problem ist die Begehbarkeit des Fußweges „Am Kringelgraben“, sowohl in der Randlage zum geschützten Landschaftsgebiet als auch in Richtung Robert-Koch-Straße.
Teilweise kann der Gehweg seit Jahren nicht begangen werden, es fehlen Gehwegplatten, durchgängig ist ein starker Bewuchs vorhanden. Kinder, die mit dem Fahrrad zur Schule fahren, Personen mit Handicap oder ältere Bürger/innen, die auf einen Rollator angewiesen sind, können dadurch den Gehweg überhaupt nicht benutzen und müssen auf die Straße ausweichen. Der ganze Straßenabschnitt macht einen vernachlässigten Eindruck, die Grünanlagen in städtischem Eigentum sind schlecht gepflegt. Um den Gehweg wieder nutzen zu können, wäre eine grundhafte Instandsetzung notwendig. Die Mittel dafür müssen in den städtischen Haushalt eingestellt
werden, dafür wird sich der Ortsbeirat einsetzen. Das Amt für Verkehrsanlagen und das Amt für Stadtgrün werden gebeten, bei einem Vororttermin mögliche Lösungen zu beraten. Zu überdenken ist dabei die Kennzeichnung des gesamten Wohngebiets „Am Kringelgraben“ als verkehrsberuhigter Bereich, wobei das Parken nicht eingeschränkt werden sollte.

Weiterlesen