Institut für Chemie erhält Neubau

Institut für Chemie Universität Rostock Neubau Südstadt

Auf dem Campus Südstadt entsteht ein neues Institutsgebäude. Der Erweiterungsneubau am Institut für Chemie, welcher für Lehr- und Forschungszwecke genutzt werden soll, nimmt ein weiteres Baufeld entlang der Campusachse ein. Neben dem Neubau Department Leben, Licht und Materie wird von dem für das Bauprojekt verantwortlichen Geschäftsbereich „Hochschul- und Klinikbau“ der Landesbehörde „Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern“ (BBL M-V) bis Ende 2018 das Gebäude nach den Kriterien Nachhaltiges Bauen errichtet.
Eingebettet in den universitären Campus soll der Erweiterungsbau der Chemie an der Albert-Einstein-Straße nach Angaben der „BBL M-V“ durch seine Klarheit in Form, Material und Funktion überzeugen. Ein- und Ausblicke, offene und geschlossene Bereiche, eine optimierte Orientierung, ein von Licht durchflutetes Atrium, eine behindertengerechte Erschließung aller Ebenen, eine gezielte schlichte Materialität sowie kurze Wege und hohe Funktionalität sollen das neue Gebäude in seiner Architektursprache prägen.
Die Gesamtkosten für den Bau des Gebäudes belaufen sich auf 17,2 Millionen Euro. Der EU-Förderanteil beträgt 8,2 Millionen Euro.

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R.S.

Es werde Licht! … am Kringelgraben

Der Weg durch den Kringelgrabenpark ist für viele Kinder und Jugendliche, die unseren offenen Treff im Stadtteil- und Begegnungszentrum besuchen, der kürzeste und bequemste Weg zum Heizhaus. Gerade in der kälteren Jahreszeit, wenn es früh dunkel wird, ist der Kringelgrabenpark für viele Kinder nur mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zu durchqueren. Manch einer meidet ihn vielleicht ganz und nimmt den Umweg in Kauf.
Nicht nur die Jugend wünschte sich seit Jahren, dass es doch ein paar Lichtquellen geben möge, um das persönliche Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Begeistert konnten wir nun feststellen, dass die Bauarbeiten dafür begonnen haben und die Laternenpfähle schon stehen. Noch sind sie kopflos, und bisher leuchten nur die Blätter der Herbstbäume in den tollsten Farben, aber wir freuen uns, wenn uns im Kringelgrabenpark bald ein Licht aufgeht.

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Johannes Schmidt

Arbeitskreis berät über Selbsthilfegruppe für Pflegende

Pflegende Angehörige sind häufig starken Belastungen ausgesetzt. Oft fehlt es an Zeit zum Auftanken und die Möglichkeit, Leid, Schmerz und auch Freude mit Menschen zu teilen, denen es ähnlich geht. Das Aufgehobensein und sich verstanden fühlen in einer Selbsthilfegruppe kann in diesem Falle sehr nützlich sein. Hier hat man die Möglichkeit zum Austausch über eigene Erfahrungen, zum Mitteilen von Belastungen und zum Finden von Lösungen.
Im Oktober trafen sich im Freizeittreff „SüdPol“ der WG Marienehe vier langjährige Südstädterinnen, Frau Petra Kirsten vom Seniorenbüro, Herr Brinkmann als Gastgeber, Herr Robert Sonnevend vom Projekt „Länger Leben im Quartier“ des Förderverein Gemeindepsychiatrie Rostock e.V. und eine Mitarbeiterin der Selbsthilfekontaktstelle, um die Neugründung einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige zu planen. Die Anwesenden sahen den Bedarf besonders in diesem Stadtgebiet und erklärten ihre Bereitschaft, das Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, ob es sich um die Pressearbeit handelt oder um die Bereitstellung eines geeigneten Raumes.
Die konkreten Vorbereitungen sollen am 12. Januar 2018 um 9 Uhr im Freizeittreff „SüdPol“ in der Mendelejewstraße 22a starten. Interessenten sind herzlich zu dieser Zusammenkunft eingeladen. Wer sich im Vorfeld informieren will, kann dies auch schon jetzt telefonisch tun bei Herrn Sonnevend unter Telefon 12 74 44 60 oder in der Selbsthilfekontaktstelle unter Telefon 490 49 25.

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Ute Kammler, Selbsthilfekontaktstelle